Wie geht es denn nun weiter mit dem Weltfrieden? 

Ein Rückblick auf die Blogparade 

Absolut geil. Ich bin mal wider total begeistert, wie die (geistige) Welt so funktioniert. 

Also zur Erklärung: Die Blogparade war quasi ein totaler „Reinfall“ und damit ein voller Erfolg. 

Klingt erstmal unverständlich. Daher will ich es genauer ausführen. Das thema Weltfrieden flashed mich so, dass ich irgendwie davon nicht wirklich von los komme. Also hatte ich das ganz deutliche Gefühl, schon bevor ich den Artikel schrieb, dass ich daraus ein ganz großes Ding machen will, ein ganz großes Ding daraus zu machen habe. So innere Führung und Weg des Herzens – meine Idee muss beworben werden und ganz viele Leute mit da rein holen und alle alle alle berühren. 

Also gedacht / gefühlt, getan. Einen schönen Artikel geschrieben, eine Liste erstellt mit Menschen des Friedens, die ich anschreiben will, die Blockparade ins Leben gerufen und losgelegt mit dem Bewerben und Einladen. 

Und da passierte es: alles fühlte sich wunderbar an, ich lud einen großen Mann des Friedens ein, sich zu beteiligen, schickte die Email an ihn ab – und da machte es Klick! – ich verstand, warum ich das alles so machen musste, wie ich es tat. 

Auf meine Blogparade würde keine Reaktion kommen. Das wurde mir klar. Denn darum ging es die ganze Zeit: der Weltfrieden ist ein ganz persönliches Ding. Mein Ding. 

Vor ein paar Tagen stand im Kurs in Wundern, ich sei zur Erlösung der Welt hier. Deshalb sei ich gekommen. 

Und genau darum geht es. Ich erinnerte mich wieder. So schwer kann das doch nicht sein, die Welt zu erlösen. Ja im Angesicht des Lichts lässt sich das leicht sagen. Es stellte sich anscheinend mir nun anders da. Aber nein, die Rückentsinnung läuft auf Hochtouren und so ich meinen Frieden habe, dehnt dieser sich auf alles aus. Dies ist meine Verantwortung. Dies ist mein Geschenk und mein Bewusstsein. 

Als Kind verlor ich dann den Blick. Ich fühlte mich Jesus sehr nah und wollte ihm nacheifern, doch vor allem in dem Punkt, das Leid der Welt zu tragen. Gebt mir all euer Leid, ich schleppe es für dich – so mein Gefühl und meine Ansicht. Dabei ist durch Jesus alles Leid vergeben. Es geht um die Auferstehung, nicht um den Tod am Kreuz. Doch ist die Auferstehung nur durch den Kreuzestod möglich. 

In mir klickte es mal wieder. Und ich liebe es, wenn es klickt. Der Weltfrieden ist jedes einzelnen Aufgabe. Doch habe ich mich um meinen Frieden zu kümmern. Es ist eben mein Ding und braucht nicht noch extra beworben werden mit Aktionen, die meinen Blog bekannter machen. 

Deshalb, ich arbeite daran und es ist eine enorme Erfüllung. Es geht um das Vertrauen, um die Liebe und den eigenen Weg zu beschreiten. Der eigenen Intuition zu folgen. Der eigenen Größe vertrauen und in sie hinein gehen. 

Lass du dich auch drauf ein. 

Sebastian 

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