„Königin und Samurai“ – der neue Vortrag von Veit Lindau 

Dieser Mann trifft mich immer wieder. Der steht im Leben und macht sein Ding. Volle Kanne krasses Ding das. Und mit seinem Vortrags Thema „Königin und Samurai“ trifft er bei mir genau den richtigen Nerv, oder eben den Nagel auf den Kopf. Er spricht aus, wovon Katharina und ich noch träumen. Und ich kaufe es Veit direkt ab: er und Andrea leben das auch. 

Bei „Königin und Samurai“ geht es nach meinem Verständnis (habe nur den Trailer gesehen…) darum, wie das Verhältnis von Mann und Frau zueinander und miteinander ist, wenn beide in ihrer Kraft sind. Klar, stark, groß, präsent. Im Grunde König und Königin oder Gott und Göttin. Doch hier nochmal sehr schön die Rolle des Mannes als Dienender, der in seiner Liebe der Frau begegnet und das in einer Haltung der Demut, wodurch die Frau sich fallen lassen, erblühen und zu ihrem vollen Potenzial gelangen kann – und den Mann mit einer Hingabe und Liebe zurück beschenkt, die für uns Männer kaum zu glauben ist. Eine Erfüllung im Miteinander sein, wie wir es uns im Grunde bisher nur erträumten, ja die Ahnung davon in unserem Herzen trugen – sie kann direkt gelebt werden. 

Dabei kommt es aber darauf an, die Machtkämpfe sein zu lassen. Und eben jedem Raum für die ihm eigenen Qualitäten einzuräumen. Zur freien Entwicklung. Weiterhin ist es aus meiner Sicht dann auch noch so, dass der Vorgang, in die eigene Kraft zu kommen auch auf Resonanz basiert. So kann Mann Frau helfen oder eben auch anders herum. Doch zu erwarten, der andere möge die Themen für einen selbst lösen – Fehlanzeige. Doch – so scheint es mir, obliegt es tatsächlich dem Mann, die Frau in ihren Heilungsprozess hinein zu bringen, ihr den Raum der Sicherheit zu bieten, in dem sie sich der Heilung in Liebe hingeben kann und sich fallen lassen kann, gewiss, dass sie aufgefangen wird. Im Vertrauen. Sich öffnen. Und zur wahren Größe erblühen – zur Königin erwachend.zur wahren Schönheit erblühend, diese urweiblichen Qualitäten auslebend. Annehmend. Ausgesöhnt sein. 

Ja und dafür benötigt Frau die klaren Qualitäten des Mannes. Und dies ist die Aufgabe des Mannes, dass er eben sich für dieses große Ziel, diese große Aufgabe zurück nimmt. Und sich seiner eigenen Heilung, seiner eigenen Meisterschaft hinwendet, um dann auch in der Lage zu sein, diesen Raum der Liebe zu öffnen und zu halten. 

Daher: Verbindung mit der Kraft, mit dem Bild und dieses in sich wirken lassen. Das Bild des Samurai, welches Veit bemüht, finde ich super treffend. Auch dass er genau den jetzigen Zeitpunkt dafür wählt, wo Katharina und ich uns genau auch mit diesem Thema auseinander setzten und überlegten, wie wir dieses Thema in unserem geplanten Online-Kongress umsetzten oder vertreten lassen könnten. 

Alles mutet an, wie ein Geschenk des Himmels. 

Ja und Barry Long schreibt in „Sexuelle Liebe auf göttliche Weise“ genau auch von dieser Haltung, in der der Schmerz der Frau beim Liebesakt geheilt würde. 

Daher: Mann, liebe deine Frau! und: Frau, öffne dich der Liebe deines Mannes. 

Annahme, auch und gerade dessen, was ist, kann da enorm helfen. 

Also: alles Liebe! 😀 

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