Die Begrenzung ist im eigenen Kopf 

Ja und die gilt es, zu lösen. Das „fiese“ und „gemeine“ an diesen Begrenzungen, die mal sinnvoll waren und die uns halfen, hier her zu kommen, wo wir heute sind, ist, dass wir sie nicht wirklich direkt merken. Sie sind uns ganz schwer zugänglich. 

Aus der Tierwelt gibt es dafür eine ganze Menge an Beispielen für Konditionierungen, die verdeutlichen, was ich meine, wovon ich gerne drei kurz anführen möchte: der Elefant, die Fische und die Flöhe. 

Bei großen Elefanten, die beim Menschen leben, reicht es aus, sie mit einem kleinen Pflock und einem lächerlich dünnen Strick irgendwo einfach „anzubinden“,  damit sie geduldig der Dinge harren, die da kommen ohne weg zu laufen. Dabei würde ein Stupser ihres Rüssels reichen, und sie währen frei – geschweige denn ein kleiner Ruck mit ihrem starken Bein. Doch warum laufen sie nicht einfach fort? Als Babyelefant wurden sie mit einem starken Seil an einen Baum gebunden und konnten sich nicht befreien. Sie durften sich richtig austoben und lernten dabei eins: bin ich angebunden, komme ich nicht weg. Ja und dieser Satz sitzt. Die Erfahrung, die dem kleinen Elefanten eingebläut wurde, sitzt und wird vom großen Elefanten nicht mehr in Frage gestellt. Der Glaube des Elefanten an die Macht des Strickes macht diesen so mächtig. 

Nächstes Beispiel: die Fische. Ihnen kann in einem großen Aquarium per Glasscheibe nur ein kleiner Teil zugewiesen werden. Es gibt den Zeitpunkt, an dem sie die Glasscheibe verinnerlicht haben. Ab da kann diese weg – die Fische werden ihren Bereich im Aquarium nicht mehr verlassen. Auch hier ist es der Glaube des Fisches an die Glasscheibe, die ihn so begrenzt. 

Ebenso kann Flöhen das Hüpfen abtrainiert werden. Also eher abmontiert werden: das Springen der Flöhe wird mittels Glasscheibe beschränkt. Immer weiter und weiter, bis diese Flöhe nur noch laufen – dann auch ohne Glasscheibe. Sie versuchen dann nicht mal mehr zu springen. 

Immer wieder sind es solche Glaubenssätze oder (unbewusste) Konditionierungen, die uns beschränken und die und im Glaskasten sitzen lassen, ohne dass wir uns dessen bewusst sein. Kommt nun ein Floh von woanders her und erzählt uns vom Springen und springt vielleicht noch vor uns herum –  wir würden ihm nicht glauben. Vielleicht müsste er seine Unverfrohrenheit sogar mit seinem Leben bezahlen. Als Beispiele dafür lassen sich Jesus und Platons Höhlengleichnis heranziehen. 

Kommt jetzt jedoch die Frage auf: was hat das mit mir zu tun? 

Solche uns nicht direkt zugängliche Blockaden gibt es wohl in jedem von uns. Sie werden dadurch gelüftet, dass wir einmal darüber Bescheid wissen, dass es sie gibt und dass wir dann die Augen offen halten und nach ihren verstreuten Hinweisen in unserem Leben Ausschau halten. 

Außerdem gibt es Methoden, Möglichkeiten und Wege, diesen Blockaden in uns auf die Schliche zu kommen und sie sogar zu lösen. Der Yager-Code ist hier zu nennen, denn er ist eine sehr effektive Möglichkeit, Konditionierungen zu lösen. 

Probier es aus und lass mich deine Erfahrungen gerne wissen. Wie gehst du mit den Konditionierungen und Blockaden in deinem Leben um? 
Ich freue mich, von dir zu lesen. 

❤ 

Sebastian 

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