Probleme gibt es gar nicht 

Hach, was war das für ein sehr geiler Abend mit meiner Frau. Wir hatten ein sehr intensives Gespräch mit tiefem Austausch. So kamen auch nach und nach unsere Sorgen, Nöte und Ängste mit auf den Tisch. Von ihr, von mir. Ein richtig gutes Gespräch, in dem wir uns frei fühlten, mal alles uns von der Seele zu reden.

Ja und dann passierte etwas mit mir. Etwas, was der Frau wie eine Verarschung hätte erscheinen können, wenn es nicht so tief und ehrlich aus mir heraus gekommen wäre. Ja, etwas ärgerlich war sie schon aber auch irgendwie – erstaunt? Verunsichert? Erheitert?

In mir drinnen klickte etwas – für diesen Augenblick. Ich weiß nicht, was ich noch vorher dachte, ich weiß nur, dass ich vorher auch noch einen Wunsch dachte – und dann geschah es: meine Sichtweise kippte. Auf einmal war meine Sichtweise auf Probleme verschwunden. Ich sah, dass es keine Probleme gibt.

Am Ende ist alles, was wir hier auf Erden erleben ein tiefer Akt der Liebe. Und in diesem Moment der Klarheit, konnte ich nur sehen, dass unsere Probleme massiv viel Energie, Zeit und Freude fressen – und im Grunde nicht wirklich sind. Einfach nicht existieren.

Man sagt ja, dass ein Problembewusstsein erstmal entstehen sollte – Physik, Wissenschaft an sich, Leben … ?

Wozu?

Um sich das Leben zu versauen?

In diesem – „Zustand“ will ich es mal nennen – in diesem Zustand sah ich ganz deutlich, dass sich die Frau mit viel Hingabe und großem Eifer bemühte, ein Weltbild aufrecht zu erhalten, in dem es Probleme überhaupt gibt. Nur macht sie das nicht allein. Also im Grunde machen wir Menschen dies ständig. Also ein Groß zumindest und mich nicht ausgenommen – nur weil ich mal einen Abend auf „Droge“  war (ich wollte es der einen Yogi nicht glauben – wir Menschen können in geistige Zustände gelangen, die wie die positiven Drogen Erfahrungen sind – ohne welche zu nehmen und ohne Nebenwirkungen…  Geil! Und das passiert immer öfter – haha! Ich sage nur Bewusstseinsentwicklung)

Also wenn ich mir mal so unsere jüngste Tochter anschaue – dann sehe ich ein kleines Wesen mit so viel Liebe, was ohne Problembewusstsein in dieser Welt sehr gut zurecht kommt. Hatten auch meine beiden älteren Töchter nicht in diesem Alter.

Probleme sind doch nur ein Ausdruck der Angst und unterliegen unserem Fokus. Also ist die Frage, wollen wir denn überhaupt Probleme sehen? Wollen wir sie denn überhaupt? Anscheinend. Doch im Grunde nicht. Aber weil unsere ja nicht reichen, ziehen wir uns auch noch die Probleme anderer mit rein. Warum eigentlich? Wem hilft das denn?

Also diese Angewohnheit, überall Probleme zu sehen, scheint das Problem an sich zu sein. Und dieses ist im Grunde ganz leicht aus der Welt geschafft.

Also lasst es euch sagen: Probleme gibt es gar nicht.

Ich habe es erlebt. Ich habe es gesehen. 😉

Ich liebe dich.

Sebastian

PS: als nächstes schaue ich, dass ich dieses Erlebnis wiederhole und dann das in ein didaktisches Vorgehen einapsse und dann kann jeder wer will aus dem Problembewusstsein wieder aussteigen.

PPS: lässt mich eure Gedanken und Erfahrungen mit einer Sicht ohne Probleme erfahren oder teile mir deine Gedanken zu diesem Artikel mit – ich freue mich über jede Reaktion

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