Genug gekämpft 

Wogegen habe ich nicht alles schon gekämpft? Was für Werte und Sichtweisen habe ich vertreten, eingenommen und verteidigt? Wie habe ich versucht, mich anzupassen und den Anforderungen an mich zu entsprechen? Mit Druck und mit Unwillen, mit einem Kampf gegen mich selbst. 

Ich bin es leid. Ich bin des Kampfes müde. Ich will nicht mehr kämpfen. 

Doch wie aussteigen? 

Ganz einfach so: sich hinsetzen und nach innen hören, lauschen. Auch gerne nach außen gdie Geräusche der Natur und des Lebens und der Stille zwischen den Geräuschen. Denn diese Stille im Außen schwingt mit der Stille in uns. So kann ich mir meines Friedens bewusst sein. 

Auch gehe ich gerne in der Versenkung und inneren Einkehr in eine Zeit mit Gott. Ich lasse mich fallen. Alles ist gut. Ich atme ein, ich atme aus. Dann darf es kommen – das Gefühl, egal, was ich tat, egal was eigentlich ist: ich bin geliebt. Ich werde geliebt. Hier. Jetzt. 

So kann ich all meine Werte und Urteile, Bewertungen und Verurteilungen, Täuschungen und Enttäuschungen zurück nehmen und los lassen. So lege ich wirklich die Schwerter nieder und kann mich ganz dem Frieden hingeben. 

Er ist ein göttliches Geschenk an uns. 

Danke. 

Von Herzen. 

Sebastian 

Wie verbindest du dich mit deinem inneren Frieden? Welche Erfahrungen hast du gemacht? Ich freue mich, auch von dir zu lesen. 

❤ 

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