Grundlegende Freude 

Heute morgen, bei meiner frühen Runde um den See, war ich sehr müde und kam im Grunde auch nur mit großer Überwindung in die Puschen und aus dem Haus. 

Etwas Morgenmuffel lief ich um den See und grummelte so vor mich hin. Dabei trieben meine Gedanken. Erinnerungen an die Essenz des Menschen (so will ich es mal nennen) stiegen in mir auf und ich dachte daran, wie es sei, ein Leben einfach nur sich gequält zu haben, sein Potenzial nicht gelebt zu haben und alles, was an Geschenken einem zu Teil wurde, ungenutzt zu lassen. 

Wie würde es dann sein, wenn solch eine Seele wieder zurück in den Raum der Liebe finden würde und ohne Körper in der Quelle wäre?

Ja, da stieg so eine tiefe Freude in mir hoch. Eine enorme Begeisterung ergriff mich. Was durfte ich denn nicht alles in diesem Körper erfahren. Welch Wunder des Lebens sind mir denn einfach so schön gegeben, jeden Tag. 

Dir und mir und uns allen. Wir sind alleine durch diese Existenz hier schon so beschenkt. Alleine dafür dürfen wir täglich danken. Wie geil ist es, auf der Welt zu sein. 

Ich liebe es. Das Leben. Die Welt. Danke. 

Sebastian 

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