Einladung zur Blog-Parade zum Thema „Weltfrieden“

Ich habe bisher so etwas noch nicht gemacht. Doch lässt ich dieses Thema nicht los und ich habe solche Lust, allen davon zu erzählen und jede und jeden einzelnen einzuladen mitzumachen. Es geht nicht mehr und nicht weniger, als um den Weltfrieden.

Ich rufe hiermit eine Blog-Parade ins Leben zu dem Thema: „Der Weltfrieden“.

Ich bitte dich und euch: macht mit. Warum? Weil ich in diesem Jahr einen eigenen persönlichen Prozess mitmachte, der mich erkennen ließ, wie wichtig ein jeder Mensch auf dieser Welt ist, um den Weltfrieden entstehen zu lassen. Jeder trägt die Verantwortung für den Weltfrieden meiner Meinung nach in sich. Ich. Du. Wir alle. Zusammen. Daher dieser Aufruf, diese Bitte: beteilige dich an dieser Blog-Parade.
Was ist zu tun? Verbreitet die Idee und schreibt in euren Blogs, postet Videos, oder schreibt dazu in euren sozialen Medien. Geht bitte darin auf die drei Fragen ein, die ich weiter unten stelle. Schreibt bitte dazu, dass ihr an der von mir gestarteten Blog-Parade teilnehmt und verlinkt diesen Artikel hier bitte auch. Ladet dann auch bitte noch mehr Freunde dazu ein – solltet ihr vom Thema und von der Aktion berührt und begeistert sein und mitmachen. Schon jetzt ein herzliches Dankeschön dafür. Steht euer Artikel, schreibt mir bzw. hinterlasst einen Kommentar unter diesem Blog, in dem ihr den Link zu dem euren hinterlasst. Die ganze Aktion soll heute, am Weltfriedenstag der UN starten und mindestens einen Monat laufen, um dann noch zu schauen, was wir alle so für den Weltfrieden tun können. Weihnachten ist es dann so weit und wir können die Früchte unserer Arbeit ernten. In dem einen oder anderen Sinn. Ich denke, es wird eine gute Sache, wenn sich viele mit diesem Thema auseinandersetzen. Gewinn in jedem Falle für jeden einzelnen und für uns als Gruppe, als Menschheit insgesamt.

Bitte geht in euren Artikeln auf folgende drei Fragen ein:

  1. Was bedeutet für mich der Weltfrieden?
  2. Was unternehme ich, ganz persönlich, um den Weltfrieden Realität werden zu lassen?
  3. Wann sehe ich es als möglich an, dass der Weltfrieden eintritt?

Im Grunde war es das schon. Wie oben schon beschrieben, würde ich mich freuen, wenn dieser Artikel mit in deinem Artikel zum Weltfrieden mit verlinkt würde und du deinen Artikel im Kommentar hier weiter unten per Link mit einfügst.
Ich bin gespannt, wie viele Menschen wir erreichen.

Nun möchte ich noch meine persönlichen Hintergründe zu dieser Aktion darlegen:

Wie bin ich darauf gekommen und wieso veranstalte ich diese Blog-Parade?
Das Thema Frieden beschäftigt mich schon seit geraumer Zeit. Schon zu Zeiten der DDR war ich als Kind erstaunt, was von offizieller Stelle zum Thema Frieden verkündet wurde und was den real gelebten Frieden so betraf. Frieden als Gut, Frieden als Verdienst, Frieden als Gnade, Frieden als Geschenk – wie ich persönlich zum Frieden kam und was sich alles in mir veränderte, ist einen eigenen Beitrag wert. Jedenfalls bin ich mit dem Kurs in Wundern in Berührung gekommen und arbeite mit ihm und „stolperte“ über die von Parvarti S. Hörler empfangene Jahresbotschaft Babajis, die hier nachzulesen ist:

Die Manifestation des Friedens

In ihr ist zu lesen, dass in diesem Jahr noch der Frieden auf der Welt Realität wird. Erst wird es schlimmer und dann Frieden. Wie tief berührt war ich. Jawoll, so wird es kommen – meine erste Reaktion und Hoffnung. Voll Freude. Doch dann kam der Kopf: so ein Quatsch. Was, wenn es nicht eintritt? Wie soll das wohl möglich sein? Was soll das? Es ist eine schöne Idee, eine prima Vision, die andere Menschen anregen möge, etwas für den Weltfrieden zu tun, doch realisieren ließe er sich bestimmt nicht. Meine Reaktion und Überlegungen.

Doch je weiter das Jahr sich entwickelte, um so mehr kam das Thema Weltfrieden und Frieden allgemein immer wieder in mein Bewusstsein und rückte mehr und mehr in den Fokus meiner Aufmerksamkeit. Wer nicht alles sich für den Weltfrieden einsetzte. Voll gut. Mehr und mehr Menschen schlossen sich zusammen und engagierten sich. Überall auf der Welt. (Vielleicht sammel ich einmal bei facebook entsprechende Links zum durchschauen?)

Je mehr ich immer wieder auf das Thema das Weltfriedens stieß, desto mehr reifte auch in mir ein Gedanke, ein Bewusstsein dafür: wenn ich in mir den Frieden erschaffe, dann ist auf der Welt Frieden. Es hängt ganz allein von mir ab. Mein Frieden ist ein Teil, ist für mich d e r entscheidende Teil des Weltfriedens. Es ist mein Beitrag. Im Grunde kam es mir vielleicht zu allmachtsfantastisch vor, dass wenn in mir der Friede ist, dass dann auch auf der Welt Friede sei. Doch war es eigentlich dieses Gefühl – ich erschaffe den Frieden.

Hin und her gerissen. Das war ich. Denn in mir reifte auch die Idee, andere zu diese Thema und zu ihrem persönlichen Beitrag zum Weltfrieden zu interviewen und viele Menschen mit dieser Idee und diesem Feuer, was für den Frieden brennt mit anzustecken, zu infizieren. In welcher Form auch immer. Doch wenn es von mir abhinge, wozu bräuchte ich dann noch andere? Na wirklich einfach: weil jeder seinen Beitrag zu leisten hat. Jede/r ist dazu eingeladen. Und darum geht es: denn mein Anteil am Weltfrieden ist genau so wichtig und wertvoll, wie auch deiner und der deiner Freunde und Verwandten und Bekannten und der unbekannten Gesichter auf der Straße. Wir sind alle auf dieser Erde miteinander verbunden, vernetzt und sitzen in dem selben Boot, in dem Frieden herrschen darf, auf dass der Mensch Raum hat, sein wahres Potenzial zu entfalten.

Es ist ein, mein Entwicklungsprozess mit und zum Weltfrieden, den ich hier skizzieren durfte und mit dem ich dich ermutigen will, dich auch mit dem Thema auseinander zu setzen und dich an dieser Blog-Parade mit zu beteiligen. Und ich freue mich auf all eure Geschichten, Ansichten und Überlegungen und Aktionen zum Weltfrieden. Bitte schreibt mir auch, wenn ihr von guten Aktionen und weiteren Bemühungen anderer hört, lest oder seht, lasst sie uns sammeln an einem Ort auf dass ein großer Fundus von Friedensenergie sich bildet und von hier in alle Welt hinaus strömt.

Und zum Abschluss will ich, Sebastian, kurz die drei Fragen beantworten, von mir und Katharina wird es bestimmt in den kommenden Tagen noch einige Artikel zum Thema geben:

  1. Was bedeutet für mich der Weltfrieden?
    Für mich ist der Weltfrieden mehr als nur eine Utopie, er ist ein reales Ziel, das zu erreichen, wir Menschen in der Lage sind, nein, was für uns als Menschheit eine Aufgabe ist, die zeigt, wozu wir wirklich in der Lage sind.
  2. Was unternehme ich, ganz persönlich, um den Weltfrieden Realität werden zu lassen?
    Ich arbeite Tag für Tag an meinem eigenen inneren Frieden. Mit Gottes Hilfe will ich meinen eigenen Groll, Hass, Angst, Wut, Verbissenheit und Druck, Selbstmitleid und Opferdasein annehmen und integrieren, transformiere, auf dass ich frei bin, mich neu zu entscheiden und mein Leben selbst zu gestallten: frei. Das ist für mich nur dann möglich, wenn ich meinen eigenen inneren Frieden als ein wirkliches Ziel ansehe und ihn auch lebe. Denn ich bin ein Punkt, von dem aus der Friede sich ausbreiten darf. Friede, Vergebung, Liebe.
  3. Wann sehe ich es als möglich an, dass der Weltfrieden eintritt?
    Sofort. Bin ich bereit, in mir jegliche Form des Angriffs als wertlos anzusehen und alle meine Waffen nieder zu legen, dann tritt der Friede auf der Welt augenblicklich ein. Da ich jedoch auch an die Zeit glaube, so kann ich mich der o.g. Vision anschließen und sagen, dass der Weltfriede noch in diesem Jahr realisiert werden kann. Von uns allen. Schluss mit der Angst. Schluss mit dem Angriff. Schluss mit dem Verstecken.

Parvarti S. Hörler hat auch noch einen Plan in mehreren Schritten erarbeitet, wie wir selbst zu Frieden kommen können. Dieser ist hier von ihrer Seite downloadbar.

Ich bin gespannt, wer alles sich an dieser Aktion beteiligt. Anschreiben und einladen möchte ich gerne einige bekannte Aktivisten auf diesem Gebiet. Entsprechend wird es in der kommenden Zeit updates über den Verlauf der Parade geben. Ich freue mich drauf.

Geplant ist erstmal diese Blog-Parade bis zum 21.10.2016 laufen zu lassen. Ich freue mich, wenn ihr mitmacht. Zusammen können wir etwas bewegen.

Alles Liebe und Grüße von Herzen

Sebastian

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