Aufruf zum eigenen Beitrag für den Weltfrieden 

Mein Beitrag zu der von mir ins Leben gerufenen Blog-Parade zum Thema: „Weltfrieden“

(mehr zur Blog-Parade findest du hier)

Es scheint ein schöner Traum. Es mutet an, als sei es nicht möglich. Es scheint Utopie.

Doch fühle ich es in mir. Es ist möglich. Und mehr als das, es ist nötig und es ist die Zeit dafür. Es geschieht in diesem Augenblick. Hier und Jetzt.

Wie kann ich dies sagen, bei all der Gräuel um mich her? Krieg, Terror, Gewalt und Verbrechen finden nicht mehr nur irgendwo in fernen Ländern statt. Sie sind in Europa, sie sind hier, vor unserer Haustür.

Ja, aber enden sie dort? Oder findet dies alles nicht auch in mir, in jedem einzelnen von uns statt? Und ist nicht genau dort der Ort, an dem wir Frieden Einzug halten lassen können? Und ist nicht in uns der Ort, der sich so sehr nach Frieden sehnt, unser Herz? Und ist nicht unser Herz auch der Ausgangspunkt für den Frieden, den wir all denen schicken, die noch im Unfrieden sich befinden?

Die Kriege scheinen weit weg. Sie sind es nicht. Regierungen scheinen verantwortlich. Sie sind es nicht. Andere sollten mal … Sie brauchen nicht.

Es geht um uns. Ganz allein um mich, um dich.

Sei dir bewusst, du hast den Frieden bereits in dir, wenn du ihn anderen geben, bringen willst. Er ist bereits da. Ergreife ihn und lass ihn sich ausdehnen. Er breitet sich von dir her aus.

Ich spüre es, wie wesentlich ich für den Weltfrieden bin. Ich bin ein Teil davon. Ich habe für den Weltfrieden meinen Teil der Verantwortung zu erfüllen. Ich gehöre dazu. Ohne mich, gibt es keinen Weltfrieden.

Und das gleiche gilt für dich. Ich möchte dich einladen, Teil der Weltfriedensbewegung zu sein, denn wir brauchen dich. Du bist wichtig. Ohne dich geht es nicht. Sei mit an Bord und lass uns diesen Traum Wirklichkeit werden. Lass ihn uns realisieren. Lass ihn Wirklichkeit sein.

Wie?
Durch gelebte Liebe. Durch einander vergeben und annehmen, wie wir sind. Durch das Ja! zum Frieden.

Frieden ist das Ergebnis. Liebe ist der Weg.

Ich muss immer wieder an das Lied aus meinen Kindheitstagen denken:

„Gott macht keine Unterschiede, Gott hat sie alle lieb…“

Dem will ich nacheifern. Mit dem Motto: „Das kann ich auch.“ – ohne mich zu verbiegen. Denn die Kraft dazu ist in uns allen zu finden.

Also, es mag als eine Herausforderung verstanden sein. Doch fühle ich es in mir, es geht wirklich und wahrhaftig um den Weltfrieden – und um mich. Es ist möglich. Es ist dran. Es geschieht. Hier und Jetzt. Schließe dich mit an.

In Liebe
Dein Sebastian

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