Wenn dich etwas an deinen Lieben stört…

 …dann schau dir das an, denn es ist höchst wahrscheinlich etwas, was dich auch an dir selber stört.

Das ist eine Erkenntnis, deren Wahrheitsgehalt sich mir immer wieder zeigte. Zum Beispiel konnte es mich enorm aufregen, wenn meine älteste Tochter nicht in der Lage war, sich selbst ein Eis zu kaufen, oder auf fremde Kinder zu zugehen.

Tja und warum regte es mich auf? Weil ich dies bei meinem Kind aufs heftigste verurteilte und ich sie anders haben wollte.

Warum? Weil ich genau diese Angst vor anderen oder Menschen in einer Gruppe selbst hatte U N D mich dafür meiner schämte, es in mir anders haben wollte, es in mir ablehnte. Nun also konfrontierte mein Kind mich mit diesem ungeliebten Teil in mir. Ganz schön unangenehm.

Aber muss es das sein? Natürlich nicht.

Sind wir auf der Reise und entscheiden wir uns dazu, unser Menschsein, unsere wahre Natur ganz und bejahend anzunehmen, sind wir freier und kommen mehr und mehr in unsere Kraft. Denn in jedem dieser abgelehnten Eigenschaften und verurteilten Werte, steckt ein Geschenk für uns drin. Und diese zu bergen, zu entdecken und nutzbar für uns zu machen, ist ein großer Spaß. Dafür bedarf es einer Offenheit für die eigene Entwicklung und den eigenen neuen Wandel.

Erkennen wir, dass wir im anderen ablehnen, was wir in uns selbst als schmerzlich empfinden, können wir unserem Gegenüber viel entspannter begegnen und es frei von solchem Schmerz sein lassen. Auf geht es, in das unentdeckte Land, unser Innenleben. 

❤ 


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