Es gibt auch solche Tage

 

Heute kocht es mal wieder in mir. Es brennt und in mir ist ein Druck, ich könnte explodieren. Und ich komme mit meinem Latein nicht weiter. Weder erspüre ich, was dahinter liegt, noch ist das liebevolle Annehmen mir möglich. Ich bin innerlich dicht, verbockt, abgeschnitten. Das vordergründige Gefühl ist Traurigkeit. Ich fühle also wohlwollend meine Traurigkeit, den ganzen Tag bisher. Das gibt eine kleine Erleichterung und alles ist erträglich. Nur mein Emolevel ist so hoch, dass ich direkt bei der kleinsten Gelegenheit wieder aussteige und nichts fühle oder massiv traurig bin.

Ok, abgeschnitten. Also ja, ich fühle bejahend mein Abgeschnittensein. Doch auch das ist es nicht. Es ist wieder hilfreich und unterstützend, doch nicht dieses in mir aufatmen “Ah, erkannt, was für ein Glaubenssatz es mir schlecht gehen ließ. Jetzt geht es mir besser.”

Also was ist es? Woran krankt es heute? Und während ich dies schreibe, werde ich regelrecht neugierig. Ich freue mich über meinen jetzigen Zustand. Da gibt es wieder Geschenke und zwar solche großen, leuchtende, ja himmlische. Oh, die Vorfreude wird groß und jetzt ändert sich auch das Gefühl. Ich nehme es mit in den Tag und freue mich auf die kommende Entdeckung. Vielleicht gelingt es mir, und ich kann von ihr dann auch berichten.

Das Leben fetzt. Genießt es. Ich liebe euch. In großer Verbundenheit

Sebastian

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